Sendetipps

Sonntag, 18. Januar 2026, 16 - 17 Uhr
 

Zum Jahresbeginn beschäftigen sich viele Menschen mit der Frage, wie sie Körper und Geist nachhaltig etwas Gutes tun können. In der kommenden Sendung geht es um Tai Chi und Qi Gong als ruhige Bewegungsformen, die Achtsamkeit, Körperwahrnehmung und innere Balance fördern.

Studiogast ist Ute Jünemann-Bauer. Mit ihr sprechen wir über gute Vorsätze für das neue Jahr, über das wachsende Gesundheitsbewusstsein in der Gesellschaft und darüber, welche Rolle Entspannungs- und Bewegungskonzepte bei Stressbewältigung spielen können. Thematisiert werden sowohl Angebote in Gruppen – drinnen wie draußen – als auch Möglichkeiten des Einzeltrainings, Videoaufzeichnungen und flexible Modelle, die zunehmend auch von Unternehmen genutzt werden, um Mitarbeitenden gesundheitsfördernde Angebote zu ermöglichen.

Die Sendung beleuchtet, warum sanfte Bewegungsformen immer mehr Menschen ansprechen und wie sie sich alltagstauglich in unterschiedliche Lebens- und Arbeitssituationen integrieren lassen.

Moderation: Daniela Ballweg
Technik/Musik: Anita Henninger

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Foto © Daniela Ballweg

 

 

 

 

 

 

KLASS!K JETZT

Sonntag, 25. Januar 2026, 21 - 22 Uhr

Montag, 2. Februar, 16 - 17 Uhr (Wdh.)

Diesmal geht es um den russischen Komponisten Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865 – 1936), ein wahres Wunderkind seiner Zeit, hat er doch bereits mit 16 Jahren als Schüler von Nikolai Rimski-Korsakow seine 1. Sinfonie komponiert. Als hervorragender Orchestrator wurde er, ähnlich wie sein Freund und Vorbild Tschaikowski, zum Mittler zwischen der „nationalrussischen“ und der westlich orientierten Musikkultur, eine Rolle, die er zwischen 1905 und 1928 auch während seiner Zeit zuerst als Professor für Komposition und Instrumentation am berühmten Sankt Petersburger Konservatorium und später als dessen Leiter beibehielt. Obwohl traditionellen Musikformen verhaftet – man nannte ihn auch den „Russsichen Brahms“ –, scheute Glasunow sich andererseits nicht, zwei Stücke für das damals ausschließlich als Instrument für Jazz und Unterhaltungsmusik definierte Saxophon zu schreiben und so auch neue Wege zu gehen.

Alexander Glasunow 1887 Gemälde von Ilja Jefimowitsch Repin

Alexander Glasunow (1887), Gemälde von Ilja Jefimowitsch Repin

 

Mitttwoch, 28. Januar 2026, 20 - 21 Uhr

Donnerstag 29. Januar, 11 - 12 Uhr (Wdh.)

WeltBeat

Heute gibt es den ersten Teil der diesjährigen musikalischen Welt- und Zeitreise, die sich etwa im Zeitrahmen von ca. 1940 bis in die Neuzeit bewegt. Es gibt Musik aus Litauen, Italien, Spanien und Frankreich zu erkunden. Auf der Langstrecke sind dabei ua. Kongo, Mali, Kambodscha, Australien, Nord-und Südamerika und Musiker der Inseln Kuba, Jamaica und Trinidad. Wir hören eine wunderbare Band deren Leiter unbekannte Stücke aufspürt und dann solange an ihnen feilt, bis sie explodieren. Weiter zu hören sind ein litauischer Akkordeonist, der ebenfalls mit Lust Genregrenzen sprengt, eine junge australische Künstlererin die auf (fast) alles pfeift, ein Musiker der sich nach einer bekannten Fußballelf benannte und eine andere Band ehrt mit ihrem Namen einen schwarzen peruanischen Vogel &&&.
Reichlich Infos zu den gespielten Künstlern gibt es natürlich dazu.

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Adventures in Sound – tune in and get turned on!

Samstag, 31. Januar 2026, 21 - 23 Uhr

Sonntag, 01. Februar, 09 - 11 Uhr (Wdh.)

MUSIC FOR FILMS

Am 30.01.2026 ist es mal wieder soweit. Eine der rar gewordenen MUSIK FOR FILMS Sendungen findet statt. Warum? Weil es im januar einen 5. Samstag gibt.
Von 21 - 23 Uhr öffnen wir für euch die Giftschränke der Filmgeschichte und Seriengegenwart und verabreichen großzügig musikalisches Antitoxin.

Mit Herrn Jörg Ritter und Antje-Maya Hirsch

FM 91.8 in Frankfurt und Umgebung
oder weltweit https://www.radiox.de/livestream

Die nächste MUSIC FOR FILMS Sendung gibt es am 30. Mai

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Antje-Maya Hirsch Instagram

 

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WISSENschaffen

Montag, 02. Februar 2026, 19 - 20 Uhr

Dienstag, 03. Februar, 10 - 11 Uhr (Wdh.)

Eine Sendung von und mit Nadine Zeidler

Am 13. Februar feiern wir den jährlichen Weltradiotag – Gelegenheit uns mit der Geschichte und Bedeutung des Radios näher zu beschäftigen.

In der Februarausgabe von WISSENschaffen tauchen wir ein in die Welt des Radios. Wir hören in alte original Rundfunkausstrahlungen rein, reisen durch 100 Jahre Radiogeschichte in Deutschland – mit Zwischenstopp in Münster, wo die erste Radio-Fußballübertragung stattfand – und werfen einen Blick auf die aktuelle „Media Analyse ma 2025 Audio II“, die zeigt: das Radio lebt!

WISSENschaffen radio x Sedetipp Februar 2026

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