Sendetipps
DISCOKRACH vinyl only edition
Samstag, 11. April 2026, 21 – 23 Uhr
Sonntag, 12. april 9 – 11 Uhr (Wdh.)
DISCOKRACH mit Hirsch
Völlig unerwarteterweise habe ich ein paar wunderbare Vinylschallplatten geerbt die mir trotz meiner anhaltenden Traurigkeit Glücksmomente beschert haben. Die möchte ich gerne mit euch teilen. Deshalb wird es in dieser DISCOKRACH Ausgabe eine Vinyl only Edition geben.
Widmen möchte ich die Sendung
Frankie Patella (1972 - 2026)
Am Sonntag von 09 - 11 Uhr wir die Show wiederholt.

Foto: Antje-Maya Hirsch
Michael Apitz-Im Adler Olymp
Dienstag, 14. April 2026, 19 - 20 Uhr
Mittwoch, 15. April, 10 - 11 Uhr (Wdh.)
Es wird intellektuell bei Radio Fanomania. Der Grafiker und Comiczeichner Michael Apitz, Erfinder von "Karl der Spätlesereiter" gibt sich die Ehre im Studio. Seit 2007 zeichnet er die berühmten Comic Serie: IM ADLER OLYMP das Eintracht Comic. Von den Geschichten aus der Anfangszeit in der Schülerzeitung "Miraculum" über die Motorradcomic Serie "Chris & Marty bis hin zur ernsten Malerei die sogar im Hessischen Landtag in Wiesbaden ausgestellt ist. Die Vita von Michael Apitz ist so vielfältig wie beeindruckend. Eintracht Frankfurt ist in seinem Herzen und das können die Hörer heute Abend live erleben.
Am Dienstag ist der Wie immer 91,8MHz im Radio einschalten, entspannt zurücklehnen und eine Stunde Radio genießen.
Die Sendung könnt ihr auch im Internet Livestream: www.radiox.de Frankfurt, Hessen, Deutschland-Weltweit hören.

Mein rosarotes Liebeslied
Sonntag, 19. April 2026, 17 – 18 Uhr
Mein rosaroter Index – Songs, die nicht gehen.
Lieder auf dem Index: Mein rosarotes Liebeslied hat sich in diesem Monat solchen Songs gewidmet, die keiner mehr so heute schreiben würde oder so hören möchte.
Es geht weniger um Musiktitel, die sowieso ohne Gnade auf die Musikmüllhalde verbannt werden können, als um diese wenig achtsamen, so dahin gesungenen Ausrutscher, die man nun noch ein letztes Mal in ihrer unsäglichen Tragweite anhört, um sie danach für immer von der Playlist des rosaroten Liebeslieds zu streichen. Tony Riga und Floyd laden ein zur Farewell-Stunde...
My rosaroter Index – Songs That No Longer Fit.
Songs on the Index: This month, “Mein rosarotes Liebeslied” has turned its attention to songs that no one would write anymore — or want to hear like this anymore.The Programme is less about songs that can be mercilessly banished to the musical scrapheap anyway, and more about those thoughtless, half-hearted slip-ups that we’re today listening to for one last time in all their unspeakable significance, only to remove them from the Rosarotes Liebeslied playlist forever.
Tony Riga and Floyd invite you to a farewell hour...
tony-riga.de/

Foto: Tony Riga
Welt- und Zeitreise Vol. 02
Mitttwoch, 22. April 2026, 19 - 21 Uhr
Donnerstag 23. April, 10 - 12 Uhr (Wdh.)
Heute gibt es die zweite Ausgabe einer Welt- und Zeitreise. Der Zeitrahmen die 1940er Jahre bis in die Neuzeit.
Mit dabei heute besonders viele Stilmischungen komponiert von Künstlern die die verschiedensten Musiktraditionen als Ausgangspunkt ihrer Werke genommen und damit neue
Kompositionen geschaffen haben - wie ich finde immer respektvoll und wenn nicht – dann gerne auch mit gewaltigen Seitenhieben auf die Hörgewohnheiten und Vorurteile der eigenen Volksgruppe.
Am Mikrofon ist euer CCC – der mal wieder keine Zeit und Mühen gescheut hat – euch unterhaltsam durch die Zeit und Kontinente zu führen – lasst euch – wie immer – überraschen.

(c) Peter Kaiser
MARIA THERESIA PARADIS (1759 – 1824)
Sonntag 26. April 2026, 21 - 22 Uhr
Montag, 4. Mai, 16 - 17 Uhr (Wdh.)
Heute geht´s um eine Zeitgenossin von Mozart: Maria Theresia Paradis (1759 – 1824), eine Pianistin, Organistin, Sängerin, Komponistin und Musiklehrerin, die, und das ist das Außergewöhnliche an ihr, mit drei Jahren erblindete. Trotz dieser Beeinträchtigung gelang es ihr, eine der erfolgreichsten Konzertpianistinnen ihrer Zeit zu werden, und Komponisten wie Mozart, Haydn und Salieri schrieben für sie Stücke, die sie zur Uraufführung brachte, bevor sie später eine Blindenschule gründete, um dort Mädchen und junge Frauen in Musik zu unterrichten. Leider sind von ihr nur wenige Kompositionen überliefert; wir wissen aber inzwischen, dass sie mehrere Opern, Lieder, Kammermusiken und vieles mehr geschrieben hat. Grundlage hierfür war ein von ihr entwickeltes Tastalphabet sowie ein Notenbrett, ähnlich einem Setzkasten, in das sie Noten einlegen und so Musik im Wortsinne begreifen konnte. Mit ihrem Tastalphabet bewies sie erstmalig, dass blinde Menschen lernen können, mit den Händen zu schreiben und zu lesen, ein Gedanke, der essenziell für die weitere Blindenpädagogik wurde. Wer mehr über Maria Theresia Paradis wissen will, sei auf die folgenden Homepages verwiesen:
https://www.newmusesproject.com/maria_teresia_von_paradis
https://www.sophie-drinker-institut.de/paradis-theresia
http://www.ma-ha-schulze.de/index.php?menuid=0&reporeid=134.

Faustine Parmantié: Maria Theresia Paradis (1784), Bildquelle Wikipedia.