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Do., 18. - So., 21. März 2010
Turmpalast, Große Eschenheimer Str. 57
Filmfestival
Nähere Informationen sind auf der Webseite der Lichter Filmtage zu finden.
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Black and white? Black or white? Oder ganz egal? |
Fr., 19. März 2010
Panorama Bar im Schauspiel, 22:20 Uhr
Frankfurter Hörschule
Frankfurter Hörschule V mit Klaus Walter und Matthias Westerweller
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Hedwig and the Angry Inch |
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Sa. 20. März, Fr. 02. / Sa. 03. / Sa. 17. April, jeweils 19 Uhr
Sinkkasten, Brönnerstraße 9
Filmfestival
Hedwig and the Angry Inch feierte 1998 im Ballsaal des Hotel Riverview in New York Premiere. Seitdem war das Stück in über hundert Produktionen in Metropolen wie London, Sydney und Athen zu sehen und versammelte weltweit eine begeisterte Anhängerschaft hinter sich, die jede Aufführung ähnlich der „Rocky Horror Show“ enthusiastisch zelebriert.
Spätestens seit dem Film aus dem Jahre 2000, die John Cameron Mitchell in der Titelrolle eine Golden Globe-Nominierung einbrachte, ist HEDWIG als glamouröse Ikone aller Außenseiter eine feste Größe der Pop-Kultur geworden . Die Songs sind inspiriert von der legendäre n Glam Rock-Ära und der Musik von David Bowie, Lou Reed und Iggy Pop und wurden u.a. von Meat Loaf und Rufus Wainwright gecovert.
Erzählt wird die bizarre wie berührende Geschichte des Ost-Berliners Hänsel Schmidt, der auf seiner Suche nach der wahren Liebe auf einen amerikanischen GI trifft, der ihn zu einer Geschlechtsumwandlung überredet, die natürlich schief gehen muss. Gestrandet im Trailerpark eines texanischen Kaffs und vom Gatten verlassen, erfindet sich Hänsel neu als osteuropäische Rock-Göttin HEDWIG nur um mit ansehen zu müssen, wie seine neue große Liebe mit seinen besten Songs durchbrennt und zum Star avanciert .
Vorgetragen wird das tragikkomische Geschehen dem Publikum als Stand Up Comedy-Monolog, begleitet von der Live-Band The Angry Inch – wie in einer Konzertsituation, wo die Zwischenansagen aus dem Ruder laufen. Weiterhin live on stage im Sinkkasten! (rm)
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Sa., 20. März 2010
o25, 20:30, Eintritt: € 5 für Schnupperkurs und Party
Swingtanz-Schnupperkurs & Party

Die Swingin' Dance Party mit Einführung in den Swingtanz "Lindy Hop" für Anfänger und Interessierte findet jeden 3. Samstag im Monat im o25 (Roter Salon) in Frankfurt/M. statt. SWING IS KING: Wer gerne zu Swingmusik tanzen lernen möchte, sich bisher aber als Anfänger nicht so recht getraut hat, ist zum Schnupperkurs (ca. 45 Min.) um 20:30 Uhr herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich - einfach kommen und mitmachen. Danach 30s, 40s & 50s Swing und Boogie Record Hop mit DJs Jake Walk & Kaiser L.
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So., 21. März 2010
Exzess, Leipziger Str. 91, 11 - 17 Uhr
Flohmarkt
All the trash ya need!!! - dazu Kaffee, Kuchen und Musik
Standanmeldungen bitte Montags unter 069-774670 (18-22h) oder am Tag selbst, Standgebühr: 5,-- € + 1 Kuchen, keine Händler!
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Do., 25. März 2010
Brotfabrik, 20 Uhr
Konzert
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Fr., 26. März 2010
Orange Peel, Kaiserstr. 39, 22 Uhr
Party
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Paul Donda & Fehmi Baumbach |
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Fr., 26. März 2010
Galerie neongolden, Nerostr. 3, Wiesbaden, 20 Uhr
Eröffnungsvernissage / Galerieeröffnung
Petra Bermes macht ihren Traum vom eigenen Galeriekonzept in der Wiesbadener Nerostraße wahr - Eröffnung am Freitag, 26. März 2010.
Neongolden. So heißt nicht nur ein Album der deutschen Band „The Notwist“, sondern ab 26. März auch eine neue Galerie in der Nerostraße 3 in Wiesbaden. Ein Name für eine zeitgenössische Kunstgalerie in Anlehnung an eine Band? Für Petra Bermes ist das nur folgerichtig: „Das Leuchtende, Glänzende dieser Musik beschreibt perfekt die Idee der Galerie - es ist gefühlsbetont, ergreifend und, ganz einfach, niemals langweilig“, sagt die Wiesbadenerin, die bereits seit 20 Jahren eine kleine, feine Galerie mit frischer Gegenwartskunst junger Künstler in ihrem Friseurladen im Wiesbadener Westend betreibt.
Als Vorstandsmitglied und Kuratorin von Ausstellungen im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden und Mitinitiatorin diverser Kunstereignisse hat Petra Bermes Einblicke in die Abläufe des etablierten Kunstbetriebs gewonnen und wagt sich nun mit „neongolden“ an ihr ganz eigenes Konzept.
Paul Donda
„Ich möchte mit den Besuchern die Faszination teilen, zeitgenössische Künstler zu entdecken, Werke zu sehen, die auch abseits akademischer Strenge zu finden sind und die Freude vermitteln, wie es ist, Kunst in die eigenen Wohnräume einziehen zu lassen“ sagt sie.
Etwa alle zwei Monate wird „neongolden“ Freitagabends mit einer Vernissage eine Ausstellung mit zwei verschiedenen Künstlern eröffnen. Jeden Samstag Nachmittag von 12h bis 17h kann man in Ruhe und entspannter Atmosphäre die aktuelle Kunst anschauen, Kaffee trinken, hausgemachten Kuchen essen und vielleicht als glückliche/r Besitzer/in eines Kunstwerkes die Galerie wieder verlassen.
Zur Eröffnung am Freitag, 26. März, ab 20 Uhr, werden Fehmi Baumbach (Berlin, Collagen) und Paul Donda (Wiesbaden, Objekte) die ersten Künstler an den Wänden sein.
(k)
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Sa., 27. März 2010
Orange Peel, Kaiserstr. 39, 22 Uhr
Party
Frankfurts longest running Rockin Vinyl Record Hop. Seit 1991 gibt es schon die legendary Wildcat Night, eine Frankfurter Institution in Sachen Rock’n’Roll, Rockabilly und Rockin’ Blues. Seit Oktober 2009 im Orange Peel. Die besten mainmetropolischen DJs für die Sounds der 50s und early 60s und erlesene Special Guests lassen die Plattenteller drehen. Let’s Do The Bop!!
(k)
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Sa., 27., So., 28. und Mo., 29. März 2019
Bockenheimer Depot
Theater
Der Bestseller-Autor Paul Auster stellt in "Timbuktu" das Thema Obdachlosigkeit in den USA aus der Sicht eines Hundes dar.
Eine Produktion des Zimmertheater Tübingen mit Musik von Adam Green.
(k)
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Di., 30. März - Do., 01. April 2010
Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 10-13 Uhr & 14-17 Uhr
Kinder
Beim Osterferienprogramm im MfK können kleine Feen, Prinzessinnen, mutige Räuber und Piraten ihre Schatz- und Verstecktruhen mit Glitter, Nieten und Totenköpfen gestalten.
Für Kinder ab 5 Jahren, Kosten € 5,--
(k)
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Frankfurter Ukulele-Stammtisch XXL |
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Di., 30. März 2010
Celsius, Leipziger Str. 69 im Hof, 20 Uhr
Ukulele-Stammtisch/Konzert
Der Frankfurter Ukulele Stammtisch ist genau das, was der Name verspricht: ein offener Stammtisch für jeden, der Ukulele mag. Immer am letzten Dienstag im Monat kann man dort die neuesten Akkorde testen, über Saiten fachsimpeln, sich Tricks zeigen lassen (oder anderen Tricks zeigen), sich mit der neuen Ukelele feiern lassen, Bier trinken oder einfach so Spaß haben. Erlaubt ist alles und jeder – natürlich auch Nicht-Ukulele-SpielerInnen.
L’Uke (Göttingen)
Eine Stimme – eine Ukulele – und viele Hits aus den Achtzigern
Karin und Daniel entdecken die Schönheit vieler bekannter Songs der Achtziger Jahre erneut durch ihre eigenen minimalistischen Interpretationen. Synthesizersounds, künstliche Drumbeats und hallige Stimmen – all das fällt weg. Was von den damals überladenen Stücken bleibt, das sind wunderbare Melodien, gesungen von Karin und begleitet von Daniel auf seinem Lieblingsinstrument – der Ukulele.
Mit Herzblut, Inbrunst und Leidenschaft reisen sie durch ein Jahrzehnt vielfältiger Musik und rufen Erinnerungen an vergessene Kassetten, Plastik, Neonfarben, Schulterpolster, Dauerwellen sowie asymmetrische Haarschnitte hervor.
(k)
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Money makes the world go round – Geld oder Leben? |
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Do., 01. April 2010
Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 19 Uhr, Eintritt € 4,--
KOMMBar

Der Kurator der Ausstellung Die Sprache des Geldes, Gregor Isenbort (Berlin), ist zu Gast in der KOMMBar. Gemeinsam mit ihm und Katharina Wagner, der Autorin des Dokumentarfilms Soziales Berlin? wird diskutiert, was sozial ist und wie viel der Mensch zum Glück und Leben braucht. Danach beschert DJ Amelie von Frankfurt den Besuchern musikalische Goldstücke.
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Fr., 02. April 2010
Portikus, 19 Uhr
Ausstellungseröffnung
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Sa., 03. April 2010
Orange Peel, Kaiserstr. 39, 22 Uhr
Party

Rhythm & Blues & Soul & Northern Soul & Rock & Roll and more with DJ's Thorsten Wegner (HH), Max Schmidt (B), Mr. Groove (F) und den Residents Atze Knauf & Stephan Umbach
(k)
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Die Bundesrepublik Deutschland |
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Mo., 05. April 2010
Mousonturm, Studio, 20 Uhr
Lesung
Dass Pop als Weltaneignungsmodell taugt, haben die Autoren und Musiker Frank Witzel, Klaus Walter und Thomas Meinecke schon in ihrem Rede-und-Antwort-Buch „Plattenspieler“ unter Beweis gestellt. In „Die Bundesrepublik Deutschland“ dreht sich ihr Gespräch nicht mehr nur um generationstypische und stilbildende Musik, sondern um die Menschen, Bilder und Sprechweisen, die auf sehr verschiedene Art für die BRD prägend waren. „Hyperdiskursiv, ultra kurzweilig und tief blickend – so wie Geschichtsunterricht sein muss.“

Lesung mit Thomas Meinecke, Klaus Walter und Frank Witzel. |
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Daniel Johnston & The Beam Orchestra - Beam me up! |
Di., 06. April 2010
Mousonturm, 18:30 Uhr
Vernissage, Filmdokumentation & Konzert
Über den zwischen Genie und Wahnsinn pendelnden „Gottvater des Lo-Fi“ schrieb der Tagesspiegel: „Minutenlange Standing Ovations für den traurigsten aller Songwriter. Ohne seine Lieder wäre die Welt ärmer.“ Eineinhalb Jahre nach seiner frenetisch gefeierten Deutschlandtournee kehrt der große, anrührende, manisch depressive Daniel Johnston im April für drei Gastspiele zurück.
Tom Waits, Sonic Youth und Kurt Cobain verehren/verehrten ihn, nicht zuletzt wegen der Authentizität der klaren, ungeschützten Art in der er von (unerfüllter) Liebe und kosmischem Unglück singt, spürbar ohne jede Distanz. Nach Frankfurt bringt der Poet, Musiker und Maler das elfköpfige BEAM Orchestra mit und Exponate seiner Gemälde und Zeichnungen. Darüber hinaus wird der mittlerweile Kultstatus führende Dokumentarfilm „The Devil and Daniel Johnston“ über seine Person gezeigt.
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Fr., 09. April 2010
Panorama Bar im Schauspiel, 21 Uhr
Frankfurter Hörschule
Frankfurter Hörschule VI mit Klaus Walter und Matthias Westerweller.
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Pecha Kucha Night 015@Luminale |
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Sa., 10. April 2010
im Innenhof des Baseler Ovals, 19 Uhr Einlass, Beginn 20 Uhr
Vortrag
20 Bilder à 20 Sekunden. Das sind die Grundregeln der Pecha Kucha Night, einem kurzweiligen Vortragsformat, das von Astrid Klein und Mark Dytham (Klein Dytham architecture) aus Tokio entwickelt wurde. Im Schnelldurchgang stellen Architekten, Designer, Künstler und Kreative ihre jeweiligen Ideen, Arbeiten, Inspirationen oder Projekte vor. Jeder Vortrag dauert nur 6:40 Minuten.
(k)
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Mi., 14. April 2010
Mousonturm Studio, 21 Uhr
Konzert
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Mi., 14. - So., 18. April 2010
diverse Orte
Japanisches Filmfestival
Der Frühling wird spannend! Zum zehnten Mal bringt Nippon Connection über 150 aktuelle japanische Kurz- und Langfilme sowie ein breites Kulturprogramm nach Frankfurt. Vom 14. bis 18. April 2010 zeigt das weltweit größte Festival für japanisches Kino ein weiteres Mal, was japanische Bildschirme und Leinwände aktuell bewegt. Dazu werden zahlreiche Filmemacher ihre Filme dem Publikum persönlich vorstellen. Zum Festivaljubiläum hält das kommende Programm einige Überraschungen bereit.
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Fr., 23. April 2010
Orange Peel, Kaiserstr. 39, 22 Uhr
Konzert
Hier kommt das ultimative Killer Rockabilly Konzert!!!
Für die unter Euch die noch die Australischen Flatfoot Shakers kennen ist dies ein absolutes Muss. Kieron McDonald, Frontman der legendären Rockabilly Band "The Flatfoot Shakers" aus Melbourne Australien, ist hier in Frankfurt mit seiner neuen fabelhaften Combo zu sehen. Die Jungs haben sich schon jetzt einen super Namen in Holland und Deutschland gemacht und sind zur Zeit für die größten Festivals in ganz Europa für 2010 gebucht. Dies wird ein absolut geniales Rockabilly Konzert mit nschließendem Record Hop.
Be there or be square!!!!!
(k)
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Playful ways of doing things |
Sa., 24. April 2010
Frankfurter Kunstverein, 19 Uhr
Nacht der Museen
Zur Nacht der Museen präsentiert der Frankfurter Kunstverein unter dem Motto „Playful ways of doing things“ ein abwechslungsreiches Programm aus interaktiven Performances, Team-DJing und Ausstellungsführungen. Das Abendprogramm steht im Kontext der aktuellen Ausstellung „Das Wesen im Ding“. Den Anfang macht zwischen 19 und 23 Uhr die interaktive Performance „ITEM’S NOT FOR SALE“ von Raman Zaya mit Aljoscha Sena Zinflou. Im Zusammenspiel mit dem Publikum geht es dabei um das temporäre Vorzeigen und der Präsentation von Dingen.
Der Höhepunkt des Abends wird wohl ab 21 Uhr ein DJing unter dem Titel „Das Team legt auf“. Hier bietet sich die Gelegenheit, die Macher/innen des Frankfurter Kunstvereins einmal persönlich kennen zu lernen. Wenn die Kuratorin, die Praktikantin, die PR-Referentin, der Haustechniker, die Kulturmanagerin, die Verwaltungssekretärin und der Direktor in dieser Nacht abwechselnd am Plattenteller stehen und ihre Lieblingsmusik spielen, wird daraus ein ungewöhnliches Hörerlebnis. Im Anschluss übernehmen dann Hans Romanov und Thilo Kraft die Musik-Regie.
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Fr., 30. April 2010
Mousonturm Studio, 21:30 Uhr
Konzert
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Sa., 08. Mai 2010
Brotfabrik, 21 Uhr
Konzert
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So., 16. Mai 2010
Mousonturm, 21 Uhr
Konzert
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Fr., 21. Mai 2010
Dreikönigskirche, 20 Uhr
Konzert
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noch bis 13. Juni 2010
Schirn Kunsthalle
Ausstellung
Ende schön alles schön
Uwe Lausen "Denken ist ungesund" 1967
Nähere Informationen zur Ausstellung sind auf der Webseite der Schirn Kunsthalle zu finden.
(k)
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Kid's Day - Kinder funken um die Welt |
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Sa., 19. Juni 2010
Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, 13 - 18 Uhr
Kinder
Die Funkamateure der Funkstation im Museum für Kommunikation laden zum Kid's Day ein. An diesem Tag herrschen beim Funken besondere Spielregeln: Weil Kinder ohne Funkausbildung im Normalfall nur Zuhören, aber nicht sprechen können, dürfen sie an diesem Tag ohne Funkzeugnis Nachrichten um den Globus schicken. Eingeladen sind alle Kinder ab 8 Jahren in Begleitung und alle Funkinteressierten.
(k)
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